Bremicker Bau GmbH hat den Zuschlag für ein umfangreiches und anspruchsvolles Infrastrukturprojekt auf den Autobahnen A7 und A4 erhalten: Im Zuge des Umbaus des Kirchheimer Dreiecks wurden auf der Ostseite insgesamt drei Verkehrszeichenbrücken sowie drei Verkehrszeichenkragarme realisiert.
In einer nur vierwöchigen Planungsphase wurden alle Schritte sorgfältig ausgearbeitet und projektiert. Daran schloss sich eine zehnwöchige Fertigungsphase an:
Die Brücken- und Auslegerkonstruktionen wurden von einem langjährigen Stahlbaupartner aus über 40 Tonnen Stahl produziert und zur Vormontage der Schilder und Halter nach Haiger geliefert. In den Firmen der Bremicker Unternehmensgruppe wurden die weiteren Bestandteile hergestellt. Insgesamt entstanden 11 großformatige Autobahnschilder mit einer Schildfläche von über 250 m² bei der Bremicker Verkehrstechnik GmbH in Weilheim, deren Tochterfirma die Bremicker Bau ist. Parallel dazu wurden die Halter von der Metalltechnik Haunetal gefertigt.
Bei Bremicker Bau in Haiger liefen alle Fäden zusammen: Mit einer hauseigenen Montagetruppe wurden in nur zwei Wochen die Verkehrszeichenbrücken und -kragarme montiert.
Aufgrund des engen Zeitplans und der begrenzten Platzverhältnisse auf der Autobahn erfolgte die Vormontage der Schilder und Halter bereits im Werk Haiger. Für den sicheren Transport und das Aufstellen der Schilder und Brückenbestandteile sorgten ein 90 t Kran und eine spezialisierte Spedition für Sondertransporte mit Überlänge.
Um den Verkehrsfluss am stark frequentierten Kirchheimer Dreieck möglichst wenig zu beeinträchtigen, wurden die Montagearbeiten gezielt in die Nachtstunden verlegt. Unter Vollsperrung der Hauptfahrspuren konnten beispielsweise innerhalb einer Nacht zwei Verkehrszeichenbrücken effizient montiert werden. Die größte der errichteten Brücken erreicht eine Länge von 34,5 Metern und ein Gewicht von rund 17,5 Tonnen.
Dank der engen und professionellen Zusammenarbeit aller Beteiligten wurde das Projekt termingerecht und erfolgreich abgeschlossen.





